look to your orb for the truth

Ich bin nicht im Stande mir eine Sonne des totalen Maximums zu produzieren, aber ist es denn immer nötig alles wissenschaftlich erklären zu können, erreichbar machen zu wollen? Wenn der Wissenschaft der philosophische Flair fehlt, schrumpft sie für mich in ihrer Bedeutung zu Erbsengröße zusammen, weil sie nicht mehr fasziniert. „Doch wenn diese Informationen nicht mehr den Blitz der dichterischen Erkenntnis enthalten, bleiben sie glanzlos: Halbedelsteine, die es sich kaum lohnt zu sammeln.“ Wissen anwenden heißt, diese Bereiche auch mal auf andere zu übertragen. Transfere Schlußfolgerungen sind Wegweiser des Kosmos. Umeinander zu springen, von Bereich zu Bereich heißt den Kosmos des eigenen Horizonts zu durchjagen. Wie sollte sonsts ein Muster entstehen? Wie ein Spinnennetz des Transferwissens und -denkens? Man kann auch sagen, diese Disziplinen müssen ineinandergreifen, wie Zahnräder in der Mechanik. Sie müssen sich ineinander verhakeln, gegenseitig vorantreiben, damit jedes einzelne angetrieben ist. Dieser Kosmos ist ein Bereich der positiven Energie, wie es bei den Dipolreaktionen der Atome bzw. Ionen in der Chemie funktioniert: Die positiv geladenen Ionen bilden eine radioaktive Ära um sich, die positiv geladen ist. Die Dipole, negativ geladenen Teilchen, die Elektronen, kreisen um den Pol. Der Radius hängt von der Stärke der positiven Strahlung ab. Sie kreisen im Sicherheitsabstand, an den Pol heran kommen sie nie. An den positiven Pol, kommt nur ein ähnlich bzw. gleicher positive Pol näher. Es gibt keine Negativpole. Die negative Dipolseite bilden die grundsätzlich negativ geladenen Elektronen, die um den Pol herumkreisen. D.h. Positiv tauscht mit Positiv Elektronen aus. Dieser Tausch führt zur Zusammenführung von Positiv und Positiv, nur so können sie am Ende eine Verbindung eingehen, die wir Atom nennen. So ist das auch in der Psychologie und der Biologie. So entstehen Beziehungen und Nachwuchs. Das Atom hat eine Valanzschale, einen Sicherheitsgürtel. Die Beste Besetzung sind acht Elektronen, damit es keinen weiteren Austausch mehr nötig hat, sowohl in der Verbindung, als auch außerhalb. Alle Verbindungen mit einer Achterbesetzung heißen Edelmetalle. Sie haben keinen Schmelz- und Siedepunkt. Diese positiv geladene Atmosphäre entsteht durch die positive Strahlung des Kernes. So soll es auch in der esoterischen Energiearbeit und Heilmethoden darum gehen, den Kern positiv zu stärken. Wenn die positive Strahlung abhanden gekommen ist, ist der Kern nicht keimbereit. Es besteht dann völlige Hilflosigkeit, weil die Abwehr nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Die Elektronen haben keinen oder nicht ausreichend Respekt. Also, um das ganze in die Tat umzusetzen, benötigt man/frau/Mensch als erstes göttliche Stille an der Sonne, um aufzuladen, Freiraum, um ein Muster entstehen lassen zu können, Geduld, um dies nachdrücklich einzukerben in den Grundriß bzw. die Struktur des Ganzen, Geduld, um kreative Umwege zu entwickeln, die das Muster zurückbestätigen, damit festigen sollen. Und die Sonne? Das ist Dein Stern.

kk

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