Archiv für den Monat: Mai 2013

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ofwolveandwoman

Bergpredigt und Medizin

Medizin und geistiges Wissen gehören untrennbar zueinander. Hier spricht ein Mediziner am Beispiel der Bergpredigt über die Gesetze von Ursache und Wirkung. Krankheit hat immer eine geistig-seelische Botschaft, die uns mit der göttlichen Ordnung in Einklang bringen möchte.
 
Ein Zusammenhang zwischen den beiden im Titel angeführten Themenbereichen erscheint in der ersten Annäherung nur schwer einsichtig. Die Medizin unserer Tage hat sich von ihrem Ursprung, der ganzheitlichen Heilkunde, ein erhebliches Stück entfernt, so dass die frühere Synthese zwischen dem Heilen und der Spiritualität im Sinne eines Priesterarztes oder Arztpriesters weitgehend verloren gegangen ist. Andererseits muss man die Bergpredigt, obwohl unbestreitbar im Zentrum der Lehre des Christus Jesus stehend, als heute am Rande befindlich einordnen, abgelegt unter dem Oberbegriff Utopie und von Pfarrern ungern in ihr Repertoire einbezogen.
Jedoch ist es sicher, dass in der Person von Jesus, dem Christus, beides zusammengehörte, denn er war ein Verkünder und zugleich ein Heiler. Sein bekannter Ausspruch nach einem Heilerlebnis lautete: »Dein Glaube hat dir geholfen.« Demnach wären das Heil-werden der Seele und das Geheilt-werden des Körpers untrennbar miteinander verbunden. Eine Utopie?
Man könnte nun anführen, dass gläubige Menschen seltener krank sind und mit größerer Wahrscheinlichkeit wieder gesund werden als nicht religiös oder spirituell Ausgerichtete. Man könnte auch aufführen, dass das Beten für Kranke deren Heilungs-Chancen erhöht, auch wenn es im »Blindversuch« stattfindet. Solche Ansätze wurden wissenschaftlich untersucht, sie erwiesen sich als statistisch signifikant und können somit als akzeptabel gelten. Um diese allgemeinen Tatsachen soll es hier jedoch nicht gehen, sondern um individuelle und spezifische Zusammenhänge, die jeder an sich selbst anwenden kann.
 
Der Organismus ist nicht lebensfähig ohne dazugehörige Seele, die Seele existiert hingegen sehr wohl und ewig auch ohne Körper.
 
Die Medizin heute
Es existieren heute zwei grundsätzlich unterschiedliche Ansätze in der Medizin, die oberflächliche, symptombezogene = zudeckende und die tiefergehende, ursachenbezogene = aufdeckende Form. Erstere ist die konventionelle, sie beseitigt Beschwerden und macht wieder funktionstüchtig, meist manipuliert sie dabei den Organismus. Nebenwirkungen werden in Kauf genommen, ihre Möglichkeit bildet die Grundlage für Rezeptierungen, und spätere negative Folgen gelten als systemimmanent und unabänderlich. Selbstheilungskräfte sind hier nicht notwendig, sie stören eher. Im Extremfall wird der Körper in ein künstliches Koma versetzt, so dass alle seine Funktionen von außen her gesteuert werden können. Eine solcherart dominante Form der Medizin existiert allerdings erst seit ca. 150 Jahren.
Die zweite sucht nach der pathogenen Entwicklung vor dem Ausbruch einer Krankheit und nach dem ›warum‹. Sie will die Ursache finden und auflösen, und zwar nicht gegen den Körper, sondern zusammen mit seinen Fähigkeiten zur Selbstheilung. Die Homöopathie als Beispiel stellte vor 250 Jahren einen ersten solchen Ordnungsansatz im damaligen Chaos der akademischen Medizin dar. Wenn der Körper aber zur Selbstheilung befähigt ist, und daran gibt es wohl keinen Zweifel, so muss er ein internes Programm haben, das feststellt, was die Norm in welcher Form verlassen hat, und, wie es wieder in seine Mitte zurückkehren kann. Dies verlangt das Anerkennen einer »Blaupause«, eines übergeordneten Plans für den Organismus, der zugleich in ihm existent ist.

Die Blaupause des Organismus
Wo kann dieser Plan abgelegt sein? Nach momentaner Kenntnis kommt nur die DNS in Betracht, die ja in allen Körperzellen identisch das gesamte materiell-niedergelegte individuelle Programm dieses Menschen für dieses Leben beinhaltet. Es stellt sich nun die Frage, ob die Steuer- bzw. Leitungsfunktion der DNS ausschließlich materiell-genetisch codifiziert ist, einhergehend mit der Synthese von Proteinen, die als Botenstoffe und direkt die Ausführungen der Befehle übernehmen, oder ob nicht übergreifende Informationsfelder existieren, die intelligent sind, den Überblick haben und die Realität kontrollieren, möglicherweise über Raum und Zeit hinaus gehend.
Die Wissenschaft der Genetik postuliert, dass nur Genome, also Abfolgen von Aminosäurenpaar-Triplets dazu befähigt und notwendig seien. Was bestimmte Körperfunktionen und deren Anomalien betrifft, ist diese Auffassung offenbar korrekt. Jedoch gehen die Fähigkeiten der Lebewesen darüber hinaus. Bereits bei der Ausübung systemischer Prozesse, z.B. dem sinusförmigen Verlauf des Tonus der vegetativen Nerven und ihrer Reiz-Reaktionsphänomene ist nicht nur ein einzelnes Gen betroffen, sondern das Zusammenspiel vieler Gene erforderlich. Höhere Leistungen sind schon bei Tieren nicht mehr nur über Gene erklärbar, z.B. beim Zurücklegen großer Strecken das gleichzeitige Sich-orientieren an mehreren Kriterien wie Landschaftsform, Erdmagnetfeld und Sternbildern. Peter Gariaev (in: Tattva Viveka 20) spricht von einem wellengenetischen Code als primärem und übergeordnetem System.
 
Biophotonen und Kohärenz
Ähnlich ist der Mensch vor allem in Ausnahmesituationen in der Lage, schneller, sinnvoller und koordinierter zu agieren als es Nervenleitungen, Botenstoffe oder Hormone zulassen würden. Wie stimmen sich die Zellen eines Organs, wie mehrere Organe untereinander ab, wenn es nicht zur Konfusion kommen soll? Fritz-Albert Popp war es, der die ununterbrochene Kommunikation der Zellen miteinander bewies, Vorgänge, die über Biophotonen mit extremer Geschwindigkeit ablaufen. Ein Zitat (Tattva Viveka 18, S. 25): »Die Kohärenz, die ein biologisches System auszeichnet, ist aus physikalischer Sicht vollkommen unvorstellbar.« Aus vielen Forschungen ergab sich zusätzlich, dass die DNS ein tunnelnder Supraleiter und ein gepumpter bzw. pumpender Laser ist, und, dass sie als Empfangs- und als Sendestation wirkt.
Was aber empfängt sie? Auf jeden Fall sollten es die Informationen sein, die von den ca. 70 Billionen Körperzellen ausgesandt werden und die über Interferenzen zur Kohärenz führen. Wer aber koordiniert wiederum deren Zusammenspiel, wer hat die Aufsicht, wer gibt Ziele und Wege vor? Hier sollte es eine übergeordnete Instanz sein, die lokalisiert sein dürfte im elektromagnetischen Körper- = Vitalfeld, und die nicht trennbar ist von der Seele, da sie die Individualität beinhaltet. Ein weiteres Zitat von F.-A. Popp: »Hier muss eine Organisation dahinter stehen, die dieses Orchester dirigiert. Es muss einen geben, der über eine extrem hohe Informationsvielfalt verfügt.«
Wir kennen alle die Psychosomatik oder auch die Psychoneuroimmunologie. Nehmen wir sie ernst, so kommen wir nicht umhin, die Priorität bzw. den Primat der Psyche anzuerkennen. Sie ist von ihrer Bedeutung her vergleichbar einer Bienenkönigin, oder, wenn man dieses Beispiel akzeptiert, dem Papst einer bestimmten Kirche. Der Organismus ist nicht lebensfähig ohne die dazugehörige Seele, die Seele existiert hingegen sehr wohl und ewig auch ohne Körper. Die Seele füllt das Körperfeld mit Informationen, sie programmiert den Körper und jede seiner Zellen ›nach ihrem Bilde‹. Damit enthält auch jede Zelle in ihrer DNS dieses individuelle Programm. Der Mensch ist nicht ein Körper, der eine Seele besitzt, sondern eine Seele, die sich für eine Zeitlang in einem Körper befindet.

Nach der Medizin der Bergpredigt sind alle Krankheiten seelischen Ursprungs.
Die Basis-Software: das göttliche Gesetz
Vergleichen wir nun den Menschen mit einem Computer, so stellt sich die Frage nach der Basis-Software, ohne die kein individuelles Ausführungsprogramm funktionieren kann. Dieses Grundprogramm kann nur das Gesetz Gottes als universelles kosmisches Grundgesetz sein, das enthalten ist in unterschiedlichen Anteilen in allen Religionen, da sie alle Teile der absoluten Wahrheit beinhalten, wenngleich mit verschiedenen Schwerpunkten. Unbelastbar und unabänderbar befindet es sich als ›spiritus rector‹ im Zentrum jeder Seele und »eingeschachtelt« in der DNS jeder Körperzelle.
Nach der Medizin der Bergpredigt sind alle Krankheiten seelischen Ursprungs. Die entscheidende These dabei ist, dass der Organismus störungsfrei arbeitet, wenn die Zellen sich in Übereinstimmung befinden mit ihrem Basisprogramm, dem göttlichen Gesetz, und wenn kein individuelles Problemprogramm (z.B. eine karmische Belastung) abläuft. Dazu ist notwendig ein Leben des Menschen nach dem Extrakt dieses Gesetzes, welches auf die Erde gebracht und ausgedrückt wurde durch Jesus, den Christus, in seiner Bergpredigt. Dabei bestehen keine Widersprüche zu früheren Codifizierungen wie z.B. durch Hermes Trismegistos, Buddha oder Laotse.

Seele und Körper
Das Erfreuliche dabei ist, dass die Organe, die als Zellverbände ein höheres Bewußtsein haben als einzelne Zellen, eine Sprache aufweisen, d.h. dass die Organfunktion im Positiven und jedes Symptom im Negativen symbolhaft zeigen, inwieweit der betreffende Aspekt des göttlichen Gesetzes realisiert wird oder nicht. Weshalb? Der Körper ist nicht nur Ausführender des allgemeingültigen Basis- und des Individualprogramms der Seele, sondern auch ihr Freund. Er möchte nichts lieber, als in vollkommener Harmonie mit der Seele arbeiten zu können. Allerdings kennt er auch die Belastungen, die Fehlprogramme, und er hat die Aufgabe übernommen, der Seele bei deren Ausführung und Überwindung zu helfen. Hinter jeder Beschwerde und jeder Erkrankung verbirgt sich somit ein Verstoß gegen einen bestimmten Inhaltsanteil der Bergpredigt als der seit 2000 Jahren existenten ›Veröffentlichung‹ des göttlichen Gesetzes.
Jedes Symptom und vor allem jede Krankheit ist von daher ein Versuch, dem Menschen zu zeigen, welche Fehler er ausübt, damit er sie erkennen, ersetzen und ablegen kann. Ein Gesund-werden als Heil-werden statt eines Verdrängens beinhaltet daher eine Veränderung von Haltungen und Verhaltensweisen von Seiten des betroffenen Menschen. Symptome repräsentieren dabei bevorzugt neuere Fehler, Krankheiten sind das Ergebnis dessen, was sich über längere Zeit aufsummiert hat.

Die Bergpredigt allgemein
Zentrale Botschaften der Bergpredigt sind sicherlich die Selbsterkenntnis (›Balken im eigenen Auge‹) anstelle des Wertens/Abwertens und Urteilens/Verurteilens sowie das Vergeben (›7 mal 7 mal‹) anstelle des ›Auge-um-Auge, Zahn-um-Zahn‹-Prinzips. Oft wird die Bergpredigt missverstanden als Anleitung zur Unterwürfigkeit (›die andere Wange hinhalten‹). Dies ist falsch, denn Demut beinhaltet zuerst Mut, nämlich den, nicht auf seinen Vorteil zu schauen, der sich ergibt, wenn man dem Nächsten nach dem Munde redet, sondern ihm statt dessen die eigene Auffassung der Wahrheit zu sagen, jedoch so, dass er sie verstehen und annehmen kann. […]
 
Lesen Sie den kompletten Artikel in der TATTVA VIVEKA 55
 
www.tattva.de

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Follow the dragon- Die Drachenzähler

dragon

Vers 1: Orleansplatz/Ecke Wörthstraße
„VIVE LA FRANCE ! „heißt nicht zugleich „tuez le dragon!“, sondern zählt auch der Unterwelt Gewächse zum Wurzelwerk grenzenloser Eichenwälder. Die Benennung einiger Haidhauser Plätze und Straßen bezog sich auf französische Städte, die im deutsch/französischen Krieg 1870/71 Schauplatz deutscher Aggression wurden. Freiherr von Eichthal (1813-1880) ließ hier die ersten sozialpolitisch motivierten Reißbrettsiedlungen errichten.

Vers.2: Bordeauxplatz/Pariserstraße (ehem Wohnhäuser Max Reger)
Er ging und hörte mehr: Nuancen, große Flügel. Sachfremd verbittert las ein Urteil von schon gilbenden Papieren ab, es zu schleudern gegen ihn, der Drachenhäute zu dichtem Klang verweben konnte.
In memoriam Max Reger und seines Weggangs aus München, beschimpft von einer Musikkritik, deren Wahrnehmung in „Wagner versus Brahms“ -Schablonen versickerte.

Vers.3: Kriechbaumhof/ Preysingstraße
Hölzerner Drache getarnt als bäuerlicher Schrein. Wiederkäuende Mumie – aus ihren Mäulern quellen frisch Geranien. Für unsichtbare Passanten unverdaulich, soweit sie mal in der Nähe hausten, noch knurrt ihr Geist vor Hunger nach Sehnsucht und gebratnen Knöpfen.

Vers.4: Johannisplatz beim Durchgang zur Preysingstraße
Fürstliche Hecken rascheln im Gedächtnis. Domus Dei ziegelrot. Erbauung suchend im Erbauten tränenüberströmt bei versperrten Toren. Bis zum Turm geflutet ertrinken manche betend im Halse ihrer meistgehaßten Bestien, über deren Antlitz sie sich einig sind, ihrer Herkunft sich allerdings aufs unkundigste verschließen.
Der Johannisplatz, vormals Schloß- und Gartenanlage der „Haidhauser Hofmark“ (1685-1812), dann sogenannter Metzgeranger, dann nach der Eingemeindung Skaralbaustelle mit begleitendem Rechtstreit zwischen Erzbistum und Stadt München, wem nun der Platz gehöre, auf dem die Kirche steht. Fertigstellung 1879.

Vers.5: Max- Weber Platz/ Einstein/ Innere Wiener Straße
„Ich schreite kaum und wähne mich schon weit. – Du siehst mein Sohn, zum Raum wird hier die Zeit“ Im Seelenorbit Parsifals, intuitiv der kleine Physikus – doch leider arg gewärmt von mütterlicher Selbstgeburt und dichtbezeilt. Erkenntnis und Wahrheit sich aneinanderlehnen wie zwei Zechbrüder – könnte man denken. Und haben Schönheit und Gravitation nicht stets gestellt die ähnlichen Rätsel?

Vers.6: An der Kreppe/ Sckellstraße
Monopteros aus Knochen, Säuglingsstall für Rattenmütter. Armutsmetaphern von glitschig spiegelnden Schuppen abgeschüttelt. Albumschnörkel für den Ortsverein.
Der stete Strom der Landbevölkerung nach München während der letzten 400 Jahre fand in den sogenannten „Gemächern“ oder Herbergen ein Unterkommen. Der in der Mitte des 19.Jhdt stark anwachsende Zuzug verschärfte die Armut, machte ohnehin beengten Wohnraum noch enger und teurer. Die hygienischen Umstände verursachten Krankheiten wie die Cholera. In den 60er und 70er Jahren des 19.Jhdts werden in Haidhausen zentral geplant Mietshäuser für die ärmere Bevölkerung errichtet. Kostengünstig und daher oft mangelhaft.

Vers.7: Wiener Platz/ Grütznerstraße
„Cheeeese!!“ Auch Grinsen kann das Ohr betäuben. Er hat’s gewußt. Unzählige, benebelte Gesichter mit dem Kruge in der Hand. Oh Ahnherr aller Versicherungsbroschüren – nüchtern familiär durchnässt von hysterischem Gelächle. Ja, Grützner hats gewußt: dieser Drache ist zu groß.
Standort der ehemaligen Villa des Malers Eduard Theodor von Grützner (1846-1925), Akademieprofessor und Schöpfer populärer Wirtshausszenen mit weinseligen Mönchen.

Vers.8: Randstein Busparkplatz Landtag
Umsäumt, umfahren, so diesseits muß der Ort beschaffen sein, trotz elysischer Parzellen, Flaneure ruhig gestellt. Aufbegehren im Inneren verschlissen. Zirzensisch schwärmen Landesdrachenzähmer, wenn Unbill es ermöglicht.

Vers.9: Wasserwirtschaftsamt beim Wehrhäuschen
Spucken Drachen in den Fluß, schäumt er wie das Meer, kein Sterblicher wird daran erkranken. In früherer Zeit man sie hier zu ertränken suchte, ließ sie treiben bis zur Donau. Das bekam den Bürgern schlecht. Warens doch ausgelassne Doppelgänger, die schamvoll auszutreiben man beschlossen hatte.

Kapitel II

Vers.1.: Heilig-Geist-Kirche/ Prälat Miller Weg
Von allen Türmen verfolgen sie den Wurm. Wie ein stolzer Bürger schlendert er unter Reichen wie den Armen. Sie aber vertreiben die Furcht, sehend von den Kreuzen „in hoc signo vinces“ herab. Nun liegt er und seine Glieder zieren unbemerkt die Suppenschalen.
1387 Fischerhäuser in der nach ihnen benannten „Fischergasse“ nach Umleitung des Roßschwemmbach-Wassers in neuangelegten Fischerbach. 1250 erstmals urkundlich belegtes Heilig-Geist-Spital. Bis 19.Jhdt. auch Armenspeisung. Seit 1833 „Heilig-Geist-Straße“.

Vers.2: Rumfordstraße/ Buttermelcherstraße
Für die Stadt war angeordnet Menschlichkeit, die Oase und zudem entdeckt der Wärme Grund. Basilisk des Ruhmes – eingraviert in des Grafen Brust, feiern wollte er sich lassen, nicht das Werk. Der Fürsten Genius – prächtiges Gefieder aus Übersee. Wenn der Vogel am eigenen Gesange Freude hat, nimmt der Stumme ihms meist übel. Geheimen Orden wars ein Flackern im Gewölbe.
Sir Benjamin Thompson, Graf von Rumford (1753-1814), britisch-amerikanischer Physiker. Ab 1784 in bayerischen Diensten. Einführung effizienter Maßnahmen gegen Armut und Elend (Schulen, Armenhäuser, „Rumfordsuppe“ etc). Veranlaßt Errichtung des englischen Gartens. Entdeckt, daß Wärme kein Stoff ist (Reibungswärme) und verursacht durch die „Danksagungsaffäre“ den Kniefall des Münchner Rates vor dem Bild des Kurfürsten.

Vers.2a: Reichenbachstr. 10
ANGST ESSEN SEELE AUF
KORKU RUHU YER

Vers.3: Buttermelcherstraße 16 (Auslieferung Rischart)
„Bäckermeister als Mäzen“, commedia per musica, posthum notiert von später Mannheimer Schule täglich, allzutäglich vorgebracht, da starb selbst der kräftigste und erhaltenswerteste unserer Drachen einen brokatigen Tod.

Vers.4: Kohlstraße ggüb. Europäisches Patentamt ehem Gefängnis etc.
Die Schöpfung ist mein! erstarrt der Schrei im Empfangsglas der Wächter, die nichts wissen, nichts wußten, mit Solitär im Rücken sich neigen vor den Geistern, bald großen Herren, mit der Gestattung versehen, zu sagen: Mein! und kein Getüm nagt an den Lebern der Geizigen des Feuers.

Vers.5: Deutsches Museum Boschbrücke am Bismarck-Standbild
Der Kaiser hieb aufs Drachenei. Sterne brüteten ihre Nester – aus des Lichtes Nachgeburt. Kein Wetterhahn, kein Adlerhorst, kein Zauberdorf blauweiß errichtet in wohlbemessner Stadt. Roter Sandstein dagegen biedert, seines Sehens entkleidet als Kanzler sich an Trauerweiden.
Gründung des Deutschen Museums durch Oskar von Miller 1903. Fertigstellung 1925 auf der ehemaligen „Kohleninsel“. Entwurf einer „Bayerischen Idealstadt“ für denselben Ort durch den Architekten Theodor Fischer.

Kapitel III 

Vers.1: Franziskaner/ Welfenstraße
Unversteckter Hort, glanzlos, berauschende Güter zu erstehen so kampflos. Am Fuße, hämisch silbern, eines Fasses, wälzen betäubte Ungeheuer sich, haben vergessen ihre eignen Namen – hören siechend wie der Potentat Festung um Festung stets nach einer Tochter tauft – seine Lider hängen überm müden Aug‘ dabei.
Neben dem alten Lagergelände der Paulanerbrauerei werden Wohnprojekte durch die Schörghuber-Gruppe umgesetzt.

Vers.2: Ende Joseph-Holzer-Weg gegüb. Frauengefängnis
Verhängnisse dem Blick entzogen, unter Kissen durch die Finger rinnend. Protokoll für sich und für die Echsen sachlicher Rhetorik. Deine Nähe, Maßnahmen zur Tauglichkeit als Gleichnis.

Vers.3: Schleuse Paulanerbrauerei (Steg über Auer Mühlbach)
Schließ´die Augen Wanderer und des Baches Tosen wird dir gerührt eine Macht zu fühlen geben, die Arkadien gehört. Klettre weiter – ohne Gruß braust der Tag in Millionen braune Flaschen.

Vers.4: Nockherstraße/ Ecke Taubenstraße/Trinkbrunnen
Am Brunnen zucken um die Beine Gespenster zappelnder Forellen ohne Sinn für Rosen und Clematis. Welche Ruhe zerrt am Schlüsselbund!

Vers.5: Kolumbusplatz Parkbucht/Spielplatz
Lieber Drache, böser Drache – beide haben Platz im Herz der Kinder. Hütende Buntstifte. Ganztags entnommen das Mark des Werdens. Richtung gefördert. Die reichempfundnen Mikro-Tropen, die selbst in der traurigsten Stirn gedeihen, alles Zerrüttung, quod erat demonstrandum – lupenrein, keine Coladose scheppert da zum Ball erhoben, mitgespielt hätten die Fassaden so gern.

Vers.6: Pilgersheimerstraße/ Plattnerstraße
Sätze sind kein Dach und Dächer stumme Himmel. Sie halten, halten still, wenn die Hoffnung zum Zerreißen spannt. Ist die Jagd gelungen und leere Residenzen weit geöffnet. Gegen gepflegte Wegbereiter sind wir Drachenzähler machtlos. Gewerberaum und sonst kein Leben.

Vers.7: Pilgersheimerstraße/ Untere Weidenstraße
Nicht mehr fern der Fluß, nicht mehr fern die Beete süßer Erde. Hab ich schon erzählt? Die Bahnen kreuzen über mir. Hier fällt ein Stück Paris oder Neapels Asche in unser Glas. Die Welt aus Splittern macht den Apfel bunt. Hinaus ins Auenland, in Eidechsenstarre. Ampeln errichtet mein Durst, die sich gegenseitig springend weisen, bis die Vögel mechanisch blinzeln – fünf Uhr fünf.

Vers.8: Sachsenstraße Eingang Rosengarten Stadtgärtnerei
Ein ganzes Jahr wacht der Züchter neben seiner Schöpfung. Sieht wie sie wächst, wie sie blüht und welkt. Lauernd neben ihm die Katz‘. Doch eines Tages reißt das Tier die Rose und sein Herrchen gießt neugesteckte Amseln. Zwischen Dornen und trocknen Schnäbeln hüpft ein grüner Krebs mit Ziegenfuß und Widderhorn. Oh Idylle, der Willkür bildbewehrtes Feenreich!

Kapitel IV 

Vers.1: Marienhof hinterm Rathaus (Bauloch) (Ur Drachen Loch)
Durchbohrt sind des Drachen stolze Glieder zwecks bessrer Lenkung der Ströme seiner Kinder, die in ausgedörrten Adern hetzend, nie wieder sich aufrichten können als Schelme auf den Zinnen, schauend weit übers Land und seine Seelen.

Vers.2: Münzstraße/ Orlandostraße
Null-Ort – wo di Lasso und andere geschmiedet, gezankt, gebaut – ja polyphon zu schweigen wußten. Monotroph gebündelt, rautig verweilt das Hübsche jetzt vermessingt und unter unschuldig reisendem Filz.

Vers.3: Durchgang Knöbelstraße (Altstadtring)
Botschaften gestapelt in feuchten Katakomben. Pilze kriechen zwischen Zeilen, die empörten, Druckerpresse geschmiegt an Löwenzahn. Leselager für fette Drachen, hochglanzverwöhnt: pralle Nüße könnten auf die Straßen purzeln. Redaktionsort der ersten Münchner Stadtzeitung „Blatt“

Vers.4: Mariannenplatz Trambahnhaltestelle
(1919-1929). Unweit wohnte einer. Ganz normal und keiner kam auf den Gedanken, sogar Opfer seiner Zukunft nicht, das Schicksal auszuhebeln. Denn umgänglich im normalen Umgang schienen ungelenke Verwünschungen nur normalem Gram zu erwachsen, einer Laune wohl. Sein Gefolge – alle wohnten – später etwas weniger umgänglich, aber doch ziemlich alltäglich, sehr geregelt. Der geregeltste aller Drachen, er wohnt so tief, Höhlensalmlern wärs gar zu dunkel dort, dass niemand ihn vertrieben kann.

Kapitel V

Vers.1: Tassiloplatz vor Bernbacher Nudelfabrik
Schwerter zu Nudeln, Engelsdotter in Beuteln und Regalen, Röhrenquerschnitte gedanklich vernetzt – Verachtet mir nicht die formalen Spielereien, denn der Drache schläft unruhig ohne Schalmeien.
Standort des ehemaligen (ab 1937) Rüstungszulieferwerkes Rhode und Schwarz (Meßtechnik). Davor Betriebsgebäude einer Bäckerei.

Vers.2: Auerfeldstraße bei Tankstelle Eingang Berufsschule für Gastronomie und Brauereigewerbe
Ertüchtigung und Lehre auf diesem Feld vereint, Geborgenheit, immerhin. Drumherum patrouilleren schlaffe Würmer während drinnen Raupen neue Wünsche spinnen.

Vers.3: Auerfeldstraße Einfahrt Bauverein München
Träume- abgesichert, heimgekommen: man verhindert drohendes Abblättern. Befallen von Glückserwartung, Katalogansichten werden berührbar, aus eigner Kraft, Herzwand dick wie Türen und dann Schlaf. Polierter Fuhrpark, das kam später.
Bauverein Haidhausen gegründet 1923

Vers.4: Franziskanerstraße/ Giesebrechtstraße
Blut und Sonne verschmolzen ins Orange. Selbst das wird sie nicht retten die Ritter vom Farbentrost vor grauen Träumen und Höllensturz.

Vers.5: Freudenbergerweg Hofdurchgang
Wache, rufe, steige auf des toten Ungeheuers Rücken, dem längst entwachsen der Ahorn zart und graue Wabenburgen. Auf ein Reißbrett hat sich geflüchtet des Drachen leerer Magen. Wie Bürsten zeichneten der Bauten Meister das Laub der Kronen in den Plan.

Vers.6: Hochstraße 31 (Grundschule) ehem Münchner Kindl Heim/ Waisenh.
Neues Rokoko aufgetragen am Portal, Rocaillen heißen uns wilkommen. Honoratioren holen heut den Sprößling ab, escortiert vom Hauch früherer Bestimmung, die weiter draußen und noch weiter der Schläge Echo auf sich nimmt. Nur keine Beule in den Limousinen.
Ehemaliges Münchenr Kindl Heim

Vers.7: Am Wageck/ Franz Prüller Straße
Der Mühlendrache begabt mit Cherubims Pupillen sieht hindurch durch tausend Wamse und auf den Häuten der Bewohner entdeckt er noch die verschämten Arabeskenmale übermalt vom Schleim des Brotes.
In der Au durften sich freigelassene türkische Sänftenträger niederlassen. Sie entstammten der Gruppe türkischer Kriegsgefangener, die Kurfürst Max Emmanuel aus Wien nach München gebracht hatte . Auch befand sich hier das türkische Konsulat.

Vers.8: Quellenstraße/ Wilhelm-Herbert-Weg
Auf dem Wege, der uns schützend hingegossen, links und rechts die Bäumelein – muß ich nun so Schreckliches entdecken: Auf einer Zunge wandle ich, in einer Allee von Zähnen und das Abendrot ist nur der Feuerschein aus seinem Schlund.

Vers.9: Quellenstraße/ Höhe Paulanerplatz
Der Bach ist frei, wir sind frei, drei-vier spazieren wir und so vielgestalt die Wesen der Natur, der Mensch sich nicht erdreistet, Gottes Formen nachzurichten. Lieber blickt er versonnen aus Räumen, gehauen in den starken Fels der Sorge.

Vers.10: Lilienstraße 51 vor dem Wirthaus in der Au (ehem PopClub)
Des Lindwurms kräftiger Gesang – übertönt von der Nachbarn Grammophonen, niedergeknüppelt von rechtschaffenem Veitsgetänz‘ und endlich die Meute der Stille ihm durchschlug die Kehle.
Hier befand sich über Jahrzehnte der „POPKLUB“

Vers.11: Zenneckbrücke Mitte Einfahrt Deutsches Museum
Draco ex machina machinarum.
Der Natur entnommen, dem Verstande entwachsen, den Gefühlen ausgesetzt.

Kapitel VI

Vers.1: Sendlinger-Tor-Platz Brunnen vor Matthäuskirche
Hygienehelden Lindwurm, Freiherr von und andre Menschenfreunde zudem der Geistlichen Besorgnis schuf dies Verhältnis keimfriedlich zwischen saubren Hütten und Gehorsam.

Vers.2: Stephansplatz/ Spitzwegbrunnen
Auf kleinster Fläche ist der Himmel gezwungen, die Schlange kaum zu sehen, den Voyeur allein zu lassen, Raum und Frau – genauso winzig – bewahren aber ihre Größe durch Horizont und Mariae Rot wie Blau. Sündige Personae sperrt der Pinsel in entzückter Kammerjäger spähende Verbeugung.
Über die Leitmotive und Raumbehandlung im Werk Carl Spitzwegs, sowie dessen Rezeption.

Vers.3: Thalkirchnerstraße 54 bei Koenig-Skulptur am Landes Arbeitsamt
Form gestellt ins Freie scheint unverwundbar wie in Drachenblut gebadet, denn das Böse zerbricht am so Erzählten.
Werk des Bildhauers Koenig, dessen Plastik am WTC wieder aufgestellt werden wird

Vers.4: Pestalozzistraße Südfriedhof Ausgang Arkaden
Forum morituri, ungestört von Ungeheuern, weil sie mit hinabgezogen einen Teil des vergangnen Lebens krönen. Verklärung hingegen schießt aus den Mündern der Verbliebenen.

Vers.5: Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz
Ihr Schmerzensdrachen habt der Liebe immer schon mißtraut. Damit Eure eigne weiter ungefragt sich täuschen darf, verachtet ihr die, die sie findet. In memoriam des Juristen Karl-Heinrich Ulrich (1825-1895), des ersten Vorkämpfers der Lesben -und Schwulenbewegung.

Vers.6: Klenze/ Ecke Baumstraße
Die Weisen reiten ruhig, umschlingen der Echsen Nacken, brauchen keine Zügel. Gleiten auf der Zeit, kein Ereignisshorizont mehr von Sekunden. Abgeklärt lauschen Maschinen – erstaunt wie sie tönen. Sie können sich das leisten.

Vers.7: Auenstraße 19 (ehemaliges Vereinsheim 1860 München)
Ehemaliges und dereinstiges Vereinshaus der Drachenzählerzunft. Beheizt mit ornamentalen Zufallsaggregaten, metamorphe Drachenmausoleen 24 h zugänglich.

Vers.8: Wittelsbacherbrücke am Standbild
Überspannen konnten Drachen diesen Strom noch nie. Flohen gemeinsam bei Feuersbrunst oder Brückenbruch mit panischen Bürgern zur sichersten Senke. Wärmten frierende Menschen durch behutsame Flammen, und linderten eigne Schmerzen in der Kälte des Flusses. Später wurde behauptet, sie hätten nachweisbar all die Katastrophen zu verantworten. Seither wurde keiner mehr gezählt.
Nach den Hochwassern von 1892 und 1899 wurden sechs neue Brücken errichtet. Finanziert durch Prinzregent Luitpold und den Magistrat München, geplant von den Architekten Friedrich v. Thiersch und Theodor Fischer, gebaut von der Baufirma Sager & Woerner.

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The White Cross

Schweiz

INTERNATIONAL WHITE CROSS®
Herzensbildung zum Weltfrieden

Seid nett zueinander und streitet Euch nicht! Dies reicht sicher nicht aus, um dem Ziel eines Weltfriedens näher zu kommen. Also müssen wir wohl in die philosophische Tiefe tauchen, um eine innere Überzeugung zu erringen.

Wodurch lässt sich das Herz bilden?
Die Antwort darauf kulminiert in einem einzigen Wort, von dem wir uns so weit entfernt haben, dass es für viele unfassbar und unverständlich geworden ist. Aber dieses Wort besitzt alle Kraft, Macht und alle Möglichkeiten, das bisher in der Menschheitsgeschichte Unmögliche in eine wachsende Möglichkeit zu transformieren:
das Aggressive im Menschen, seine Machtgelüste, seinen Imagerausch und andere zerstörende egozentrische Neigungen allmählich zu überwinden und friedensfördernde Eigenschaften in sich wachsen zu lassen.
Nun wollen wir uns diesem Mysterium nähern und das erlösende Wort enträtseln.

Ohne Egoismus kann man nicht überleben; diesen und ähnliche Sätze haben wir schon des öfteren gehört oder selbst gesagt. „Man kann sich doch nicht übervorteilen lassen“.
Das sollte man auch nicht. Wer sich überfahren oder manipulieren lässt, hat dazu beigetragen, dass der andere seine negativen Eigenschaften ausleben und damit noch mehr in sich verstärken konnte.
Der Egoismus ist der notwendige Dünger, durch den das herrliche Neue gedeiht.
Was ist das Neue?
In der Kürze eines Artikels benutze ich der Einfachheit halber Symbole:
In der philosophischen Geisteswissenschaft wird das egoistische Ich als die Raupe dargestellt, aus der im Laufe einer ‚Bewusstseins-Evolution‘ der Schmetterling, das hohe ICH, sich entwickeln soll.
Diese kurze symbolische Darstellung weist bereits darauf hin, dass das an sich Negative bzw. Hässliche den Keim des Positiven in sich trägt.
Die überlieferte jahrtausendealte Weisheit, die jedem zugänglich ist und die uns in verständlicher – der kritischen Vernunft standhaltender – Weise die verborgene innere geistige Grösse und Würde eines jeden Menschen offenbart, diese Weisheit lässt uns den grandiosen Sinn des menschlichen Seins erahnen:

sich vom äusseren egozentrischen Selbstbewusstsein – dem körper-, materieorientierten Ich-Bewusstsein – durch praktiziertes Wissen zum inneren hohen Selbstbewusstsein des ‚inneren Menschen‘ zu entwickeln.

Wo Wissen fehlt, können Chaos und Zerstörung wachsen
Der ‚innerer Mensch‘. Gibt es ihn wirklich?
Dass es ihn effektiv und wirklich gibt, kann sich ein jeder nur selbst durch seriöses Wissen erarbeiten.

Das unverfälschte reine Urbild des reinen geistigen Urmenschen – Adam Kadmon – liegt in der Seele eines jeden Menschen verborgen. Es ist überhäuft und zugeschüttet mit dem Müll wertloser Gedanken, Phantasien und Bilder.
Alle Gedanken, alle Einbildungen, Bilder usw. werden vom Unterbewusstsein gespeichert und inspirieren uns rückwirkend, im Sinne des Inneren zu denken, zu reden, zu fühlen und zu handeln.
Zerstörende Aktivitäten sind vorprogrammiert in dem Masse wie der Einzelne unselektiert üble, brutale Szenen, zum Beispiel des Fernsehens, von Videos etc. der Seele als geistige Nahrung zumutet.

Wiederholung führt zur Sucht
Je öfter diese mordtriefenden Szenen geistig verspeist werden, desto süchtiger wird die Seele nach dieser geistigen Raupen-Nahrung und verdaut sie durch entsprechende Gedanken, Worte und Taten. Terror im Alltag kann das Ergebnis sein.
Der Egoismus im Menschen wird gefüttert.
Auch eine allzu einseitige kaltherzig-intellektuelle Schulbildung, die unter anderem als Basis zum Erringen notwendiger äusserer Werte angestrebt wird -, diese einseitige Bildung fördert den Egoismus, der stets das Unheil verkündende Damoklesschwert heuchlerisch verborgen bei sich trägt.
Der äussere Mensch – die Raupe – wird gebildet, gefördert, vollgestopft mit Informationen.
Ein überfüttertes Raupendasein im Kreislauf einer habenwollenden Gefrässigkeit nach Anerkennung, nach äusserer Zuwendung, nach Macht, Profit, nach äusseren Werten, nach mehr.
Wo das eine oder andere zu kurz kommt, wächst eine Unzufriedenheit, eine Verbitterung. Depressionen oder Aggressionen wachsen. So entsteht unter anderem die Basis für Krieg im persönlichen und weiteren Umfeld.

Wie kommen wir heraus?
DURCH HERZENSBILDUNG! in der Erziehung der Kinder, in der Schulbildung, als Angebot für Erwachsene.
Das eine schliesst das andere nicht aus: Ja, weiterhin sollte in der Bildung wie bisher der Intellekt und ebenso Talente gefördert werden, auch zum Erringen notwendiger äusserer Werte.
Der äussere Mensch wird beachtet. Er kommt nicht zu kurz.
Hinzu sollte jetzt im Neuen Zeitalter das vorhandene Wissen der geistigen Gesetzmässigkeiten gelehrt werden, dass alles aus der Idee, dem Wort, geboren wurde und wird. Ohne Idee, ohne Vision stände das Weisse Haus in Washington nicht, noch nicht einmal Washington selbst wäre ohne Vision existent. Ohne Idee – ohne Vision – gäbe es keinen Krieg! Hier kommt die gestaltende Macht der Gedanken zum Ausdruck. Wenn die gedankliche Vision Krieg erzeugen kann, so kann auf dieselbe Weise auch Frieden geschaffen werden. Dies erfordert eine Gedanken-Kultur, die täglich gelehrt werden sollte, denn sie birgt das ganze Zukunftspotential von Krieg oder Frieden in sich.
Die Idee selbst ist nun nicht beweisbar, nur das Produkt der Idee.
Also: Das Beweisbare beweist die Existenz des Nichtbeweisbaren!
Im Anfang war die Idee, das WORT der Schöpferkraft, aus der alles entstand.
Und dieses Schöpferwort, das alles – auch den Menschen – zeugte, ist die LIEBE selbst als zeugendes Element, das allem Leben gibt.
LIEBE kreiert, LIEBE offenbart, LIEBE ist die lebende Macht in allem.
LIEBE ist ein Synonym für das „Herz der Gottheit“, die die Wahrheit repräsentiert.

LIEBE, LEBEN, WAHRHEIT sind ein- und dasselbe.

Der Schwache braucht das Schwert – der Starke hat die LIEBE!
Und diese Liebe, von der hier gesprochen wird, ist nicht eine laue Liebe, die gleichgültig den Negativitäten den Rücken kehrt. Sie schaut hin. Sie besinnt sich auf ihre Macht, nämlich das stets Höhere durch in die Tat umgesetzte Ideen zu entwickeln und auszuführen.
Diese Liebe versteht das Prinzip der Polarität, dass der stets vorhandene Pol des Negativen ein notwendiges Mittel zum Zweck ist, das jeweils Bessere, Höhere erkennend und selbstbewusst erklimmen zu können.
Diese Liebe weiss, dass ein jeder nach dem Gesetz der Polarität sowohl Stärken, als eben auch Schwächen in sich hat. Es liegt im freien Willen des Einzelnen, sie überwinden zu wollen.
Strebt er dies nicht an, so kann diese Liebe Konsequenzen ziehen, die durch bittere Erfahrungen dem anderen ein Anstoss zum Lernprozess sein können.
Diese Konsequenzen beinhalten jedoch nie, dem anderen das Leben zu nehmen, denn diese Liebe ist ja das Leben selbst. Diese Liebe liebt das Leben, und das Leben liebt die Liebe. Und das Leben ist ein Synonym für Wahrheit als Ausdruck der Gottheit.
Diese Liebe hilft also dem Menschen, auf der Stufenleiter der Bewusstseins-Evolution vom kleinen egoistischen Alltags-Ich, der Raupe, zum Hohen ICH, dem Schmetterling, sich zu entwickeln, um einmal erleben zu können.
Ich und das Höchste, die LIEBE, sind eins!

Und diese LIEBE entfaltet das Bewusstsein, das sich nunmehr aus der Verkrampfung in das einseitig Irdisch-Materielle erlösen kann und die befreiende Multi-Dimensionalität der allumfassenden Realität erkennen kann. Die Realität, die identisch ist mit der WAHRHEIT als Ausdruck der wesenhaften LIEBE, die das Herz erweitert zur wahren Brüderlichkeit.

Hiermit ist in keinem Fall ein „Abheben“ gemeint, sondern zum bisherigen effizienten Vorgehen des Erringens äusserer Werte nunmehr ein stabilisierendes, ausbalancierendes Hinzutun innerer Werte. Hier können wir von einer ganzheitlichen Effizienz sprechen, die der Ganzheit des Menschen als äusserer und innerer Mensch dient. Und niemand ist davon ausgeschlossen, denn zu den inneren Werten gehört auch die friedensfördernde Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Andersglaubenden.

Ohne ein tiefgreifendes Wissen als Bildung gelangen wir kaum zu dieser inneren globalen brüderlichen Haltung. Darum ist es von einer immens hohen Bedeutung für die jetzige Zeit und für die kommenden Generationen, eine Herzensbildung – die ohne Liebe nicht denkbar ist – in der geschilderten Weise zu fördern, denn sie allein hat das machtvolle Potential in sich zu friedvollen Handlungen, die allmählich zu einem Weltfrieden führen können.

Das Ziel des INTERNATIONAL WHITE CROSS®
ist die HERZENSBILDUNG zum WELTFRIEDEN.

Margarete Friebe

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Warum es Jezus nie gab

jezus…so he went into the countryside and people began to call him Messiah and worker of miracles. If a storm passed as he spoke, not a raindrop touched a listener´s head. And always he spoke to them in parabeles. „And“ so he said, „ within each of us lies the power of our consent to health and to sickness, to riches and to poverty, to freedom and to slavery. It is we who control these, and not another. I can see you every night free!“ A millmen spoke:“ Easy wordsfor you Master, for you are quided as we are not, and need to toil as we toil. A man has to work for his living in this world.“ The Master answered and said:“ Once there lived a village of creatures alog the bottom of a great crystal river. The current of the river, swept siliently over themall, young and old, rich and poor, good and evil, the current going it´s own way, knowing only it´sown crystal self.“ For a moment the multitude was stricken dump with astonishment. And he said unto them:“If a man told God that he wanted most of all to help the suffering world, no matter the price to himself, and God answered and told him what he must do, should the man do as he is told?“ „Of course, Master!“ cried the many, „it should be a pleasure to him to suffer the tortures of hell itself, should God ask it!“ „No matter what those tortures, nor how difficult the task?“ „Honor to be hanged, glory to be nailed to a tree and burned, if so be that God has asked!“ they said. „And what would you do, „ the Master said unto the multitude,“if God spoke directly to your face and said, I COMMAND THAT YOU BE HAPPY IN THE WORLD, AS LONG AS YOU LIVE. What would you do then?“ And the multitude was silent. Not a voice, not a sound was heard upon the hillsides, across the valleys where they stood. And the Master said ontothe silence:“ In the path of our happyness shall we find the learning for which we have chosen this lifetime. So it is that, I have learned this day, and choose to leave you nowto walk your own path, as you please.“ And he went his way through the crowds and left them, and he returned to the everyday world of men and machines. „Not my will, but thine be done. For what is thy will is mine for thee. Go thy way as other men, and be thou happy on the earth!“ And hearing the Master was glad and gave thanks and came down from the hilltop humming a little mechania´s song. And when the throng pressed him with its woes, beseeking him to heal for it and feed it nonstop from his understanding and to entertain it with his wonders, he smiled upon the multitude and said pleasantly unto them:
“I quit!“

May fate decide

Wer mit Ungeheuern kämpft mag zusehen, daß er nicht dabei zu einem Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. F.Nietzsche

Das Dasein ist rein zufällig. Es hat keinen Sinn bis auf den, den wir hineindenken, nachdem wir es zu lange betrachtet haben. Es hat aber keine Bedeutung, bis auf die, die wir hineinschwindeln. Diese steuerlose Welt wurde nicht von verschwommenen Metaphysischen Mächten geschaffen, nicht Gott tötet die Kinder, nicht das Schicksal metzelt sie, nicht die Bestimmung wirft sie den Hunden vor, sondern wir. Nur wir. Die Straßen stanken nach Rauch. Die Leere atmete schwer an meinem Herzen, verwandelte meine Illusionen in Eis, zerschmetterte sie und wurde neu geboren. Konnte diese moralisch zerschmetterten Welt, meinen eigenen Sinn aufkritzeln. (Aus „Die Wächter“, Teil 3)

Wie oft denn noch?

Kämpft nicht gegen die Alpträume, nehmt sie an, es sind eure Anteile, die ihr nicht auszuleben wagt. Jeder Alptraum ist ein verkapptes Geschenk, eine positive Botschaft, durch sie entsteht die Gabe des inneren Hörens. Deine Bösartigkeit ist ein Teil deiner ursprünglichen Schöpferkraft. Kill deine Bestialität; hilf dir im Kampf um´s Dasein. Deine Verwesung ist der Nährboden des neuen Lebens; das Auslöschen des Individuums in der Ganzheit; der Übergang des Individuums in die universelle Einheit. Bündle deine ganze Energie und tauche ins Geheimnis des Traumes! Ich will mich nicht ergeben! Ich will ich selbst bleiben in meinem Körper! „Das Innere der Finsternis, besteht aus Licht- der Weg der Wahrheit. Hab keine Angst- Ich bin das Urlicht! Das Wesen, das gekommen ist, um Raum und Zeit zu erschaffen!“ Und was war dann die Finsternis? Sie war die negative Kraft der Menschen, hinter der ich mich verbarg. Ich bin die Finsternis UND das Licht! In den Träumen liegt die Wahrheit- die neue Welt- die junge Zeit- der Tropfen im Ozean deiner Selbst, der nie vergeht. Wer bin ich? Du mußt lernen! Du mußt lernen dich zu erinnern! Erinnere dich!…ich erinnere mich…

look to your orb for the truth

Ich bin nicht im Stande mir eine Sonne des totalen Maximums zu produzieren, aber ist es denn immer nötig alles wissenschaftlich erklären zu können, erreichbar machen zu wollen? Wenn der Wissenschaft der philosophische Flair fehlt, schrumpft sie für mich in ihrer Bedeutung zu Erbsengröße zusammen, weil sie nicht mehr fasziniert. „Doch wenn diese Informationen nicht mehr den Blitz der dichterischen Erkenntnis enthalten, bleiben sie glanzlos: Halbedelsteine, die es sich kaum lohnt zu sammeln.“ Wissen anwenden heißt, diese Bereiche auch mal auf andere zu übertragen. Transfere Schlußfolgerungen sind Wegweiser des Kosmos. Umeinander zu springen, von Bereich zu Bereich heißt den Kosmos des eigenen Horizonts zu durchjagen. Wie sollte sonsts ein Muster entstehen? Wie ein Spinnennetz des Transferwissens und -denkens? Man kann auch sagen, diese Disziplinen müssen ineinandergreifen, wie Zahnräder in der Mechanik. Sie müssen sich ineinander verhakeln, gegenseitig vorantreiben, damit jedes einzelne angetrieben ist. Dieser Kosmos ist ein Bereich der positiven Energie, wie es bei den Dipolreaktionen der Atome bzw. Ionen in der Chemie funktioniert: Die positiv geladenen Ionen bilden eine radioaktive Ära um sich, die positiv geladen ist. Die Dipole, negativ geladenen Teilchen, die Elektronen, kreisen um den Pol. Der Radius hängt von der Stärke der positiven Strahlung ab. Sie kreisen im Sicherheitsabstand, an den Pol heran kommen sie nie. An den positiven Pol, kommt nur ein ähnlich bzw. gleicher positive Pol näher. Es gibt keine Negativpole. Die negative Dipolseite bilden die grundsätzlich negativ geladenen Elektronen, die um den Pol herumkreisen. D.h. Positiv tauscht mit Positiv Elektronen aus. Dieser Tausch führt zur Zusammenführung von Positiv und Positiv, nur so können sie am Ende eine Verbindung eingehen, die wir Atom nennen. So ist das auch in der Psychologie und der Biologie. So entstehen Beziehungen und Nachwuchs. Das Atom hat eine Valanzschale, einen Sicherheitsgürtel. Die Beste Besetzung sind acht Elektronen, damit es keinen weiteren Austausch mehr nötig hat, sowohl in der Verbindung, als auch außerhalb. Alle Verbindungen mit einer Achterbesetzung heißen Edelmetalle. Sie haben keinen Schmelz- und Siedepunkt. Diese positiv geladene Atmosphäre entsteht durch die positive Strahlung des Kernes. So soll es auch in der esoterischen Energiearbeit und Heilmethoden darum gehen, den Kern positiv zu stärken. Wenn die positive Strahlung abhanden gekommen ist, ist der Kern nicht keimbereit. Es besteht dann völlige Hilflosigkeit, weil die Abwehr nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Die Elektronen haben keinen oder nicht ausreichend Respekt. Also, um das ganze in die Tat umzusetzen, benötigt man/frau/Mensch als erstes göttliche Stille an der Sonne, um aufzuladen, Freiraum, um ein Muster entstehen lassen zu können, Geduld, um dies nachdrücklich einzukerben in den Grundriß bzw. die Struktur des Ganzen, Geduld, um kreative Umwege zu entwickeln, die das Muster zurückbestätigen, damit festigen sollen. Und die Sonne? Das ist Dein Stern.

kk

Eine keltische Einweihung

Das einzige, was ich Dich wirklich lehren will ist, dass Du lernen musst. Nicht von mir, sondern von deinem Schicksal. Jedes Ereignis ist eine Pforte der Einweihung. Du musst lernen, um dein Bewusstsein wachsen zu lassen. Du musst dein Bewusstsein wachsen lassen, um die Verantwortung für deine Taten übernehmen zu können. Denn du existierst auch auf Realitätsebenen, von denen du nicht zu träumen wagst. Die Evolution dieses Planeten, ist die Evolution des Bewusstseins. Das Bewusstsein hat dich durch drei Königreiche der Natur, dem Mineral-, dem Pflanzen-, und dem Tierreich zum Menschen gemacht. Der Mensch ist das einzige Wesen, das sämtliche Ebenen in sich vereint. Doch er ist noch nicht vollkommen. Seine Wahrnehmung klebt noch an einem sehr niederen Frequenzbereich. Wir haben zu wachsen.
Du haftest an der Materie, weil du an deinen Sinnen haftest. Dadurch nimmst du deinen physischen Körper nicht mehr zur Kenntnis. Werde dir bewusst, welche Prozesse sich in ihm abspielen und welches Verhältnis er zu Dir, zur physischen Realität, zur ätherischen Realität, zur astralen Realität und zur mentalen Realität hat und schon bald wirst du wunderbarer Dinge gewahr. Finde diesen Ort, an dem die schöpferischen Lösungen für deine Probleme ruhen. Finde diesen Ort, der das Tor ist zu den verschiedenen Dimensionen, das Tor, wohin dasjenige in diese Welt einfließt, was Dir Anlass gibt, Antrieb und Motivation. Finde diesen Ort, der Dein wahres, lichtvolles Selbst ist. Werde dieser Ort, die Wahrheit, die Du bist. Lebe und heilige dein Leben. Kämpfe gegen die scheinbaren Feinde des Lebens, Krankheit, Unwahrhaftigkeit und Selbstsucht, um sie auf höherer Ebene wieder zugewinnen, als höhere Manifestation lebendigen Wesens, grenzenlose Wahrheit und Liebe. Du musst alles vertiefen, um alles zu bekommen. Die Welt ist nicht größer als Du. Du enthältst nichts, was nicht schon Teil von Dir ist. Dabei mag es Dir helfen, von dem Gesetz des Karmas zu wissen; es bewusst zu erleben. Es zu durchdringen, dass Dein Leben ein notwendiger Reinigungsprozess ist. Du hattest Wünsche und Begierden und sie haben Dich in den Schwingungsraum der Materie und dem irdischen Leben herabgezogen. Und nun hast du die Gelegenheit, sie auszuleben, bis du über sie hinweg bist. Doch gewöhnlich sammelt sich dabei Neues an, das uns wieder und wieder und wieder zurückholt in neue Erdenleben…Wir suchen uns dann aus, auf was für ein Leben wir uns da einlassen. Vor der Geburt wissen wir, für welche Eltern, welche Umgebung, welche Erfahrungen, Leiden und welchen Tod wir uns entschieden haben. Wir tauchen dann unter und der Schleier senkt sich… Aber es ist das, genau das was wir brauchen. Es ist schön. Es ist gut. Viele Menschen leugnen das, das sie die Verantwortung scheuen, die das nach sich zieht. Diene nur der Wahrheit, nicht Dir und bedenke, deine Begierden, schaffen Dein Universum. Wenn du hungrig bist, siehst du nur Essen, aber wenn du gesättigt bist, würdest Du sie wenig bemerken. Erkenne deine Wünsche, unterdrücke sie nicht, denn dann arbeiten sie im Unterbewusstsein weiter.
In dem Maße, wie du nicht mehr so sehr an Deine eigene, kleine Persönlichkeit denken musst, kannst du offener sein und freier. Wenn keine Belange des Ego dem reinen Licht der Wahrheit, das aus dem Mittelpunkt scheint mehr im Wege stehen, es trüben, sind wir reine Werkzeuge des Einen Willens und des Einen Lebens, das hinter allen von uns sich befindet. Man nennt es Liebe. Dieser Weg liegt in jedem Menschen und kann auch aus der Einsamkeit ans Licht führen.
Die Natur ist grenzenlos und die Natur der Grenzenlosigkeit ist die, das ein jedes Ding seinen eigenen Wirbel hat. Und ist einmal ein Reisender durch die Ewigkeit durch einen solchen Wirbel durch, dann sieht er, wie sich dieser hinter ihm zu einer Sonne faltet!